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Kundenservice für
Versicherungen, Banken
und Finanzdienstleister
und Banken, was heißt das konkret?
Kundenservice für Versicherungen und Banken heißt: Ein Callcenter- und Contact-Center-Dienstleister wie gevekom nimmt Schadenmeldungen und Kundenanfragen auf, beantwortet Fragen zu Vertrag, Beitrag, Konto und Kredit und erledigt das Backoffice dazu, ganz oder in einzelnen Aufgaben. Das übernehmen wir gern für Sie. Wenn ein Unwetter die Meldungen in die Höhe treibt, wachsen wir mit. Dafür bringen wir geschulte Teams, Datenschutz nach ISO 27001 und die Flexibilität eines inhabergeführten Unternehmens mit. Wir sind für Sie an 15 Standorten in 8 Ländern da, in über 40 Sprachen.
Kennen Sie das?
Eine ganz normale Woche: Jemand ruft an, weil ein Unfall passiert ist oder ein Schaden im Haus, und weiß nicht, was jetzt zu tun ist. Am anderen Ende sitzt entweder jemand, der zuhört und gleich alles aufnimmt, was die Sachbearbeitung später braucht, oder jemand, der Felder abfragt, und am Ende fehlen Angaben und ein Rückruf ist nötig. Bei Versicherungen und Finanzdienstleistern entscheidet dieser erste Kontakt darüber, ob Vertrauen entsteht, in genau dem Moment, in dem sich ein Versprechen beweisen soll. Es geht auch anders.
Mit gevekom, Ihrem Partner für Kundenservice in der Versicherungs- und Finanzbranche. Wie das aussieht, zeigt Ihnen diese Seite zum
Kundenservice für Versicherungen,
Banken und Finanzdienstleister:
Was übernimmt
der Kundenservice
für Versicherungen, Banken und Finanzdienstleister?
Wir von gevekom übernehmen den Kundenservice für Versicherungen: Schadenmeldung, Vertragsservice und Backoffice, am Telefon, per E-Mail, im Chat und im Messenger. Sie geben die Regeln vor, wir arbeiten in Ihrem Namen. Manche Partner und Auftraggeber übergeben uns nur die erste Schadenaufnahme, andere den ganzen Service.
Warum? Die Schadenmeldung ist der Moment, in dem der Service zählt. Wir nehmen sie so auf, wie Sie es vorgeben, und geben sie vollständig in Ihr System, damit Ihre Sachbearbeitung nicht nachfragen muss.
Was wir für Sie erledigen können:
- Schadenmeldung. Wir nehmen Erstmeldungen auf allen Kanälen für Sie auf, auf Wunsch rund um die Uhr. So kommt bei Ihrer Sachbearbeitung alles Nötige an.
- Vertragsservice. Wir beantworten die Fragen Ihrer Versicherten zu Vertrag, Beitrag und Deckung und kümmern uns gern um Änderungen wie Adresse, Bankverbindung oder Kündigung, ganz nach Ihren Regeln.
- Backoffice. Wir erfassen Dokumente und pflegen Daten in Ihren Systemen, damit nach dem Gespräch nichts liegen bleibt.
- Mehrsprachig. Wir betreuen Ihre Versicherten in über 40 Sprachen, auf Wunsch auch zu deren Zeiten.
Wie viel wir übernehmen, entscheiden Sie: nur die erste Schadenaufnahme außerhalb der Geschäftszeiten, eine Sparte komplett oder den gesamten Kundenservice inklusive Backoffice. Der Umfang darf mit Ihnen wachsen.
Das gilt auch für Banken und Finanzdienstleister: Wir übernehmen gern Kundenservice und Backoffice für Zahlungsdienste, Leasing und Finanzierung, Vermittler und Broker, Inkasso und Fintechs. Datenschutz, Dokumentation und Ton nehmen wir dabei genauso ernst wie in der Versicherung. Erfahrung haben wir unter anderem mit Kreditabsicherung, Bankprojekten und Inkasso, von Fragen zu Konto, Karte und Kredit über Zahlungsstörungen und Mahnwesen bis zur Dokumentenprüfung.
Sie sagen uns, wie Sie arbeiten, und wir richten uns danach, auf Wunsch direkt in Ihren Systemen. Sie haben feste Ansprechpersonen, gesteuert wird größtenteils aus unserem Headquarter in Dresden. Mit Ihnen finden wir die passende Mischung aus Deutschland, Nearshore und Offshore, je nach Sprache, Zeitzone und Budget. Unsere Teams sprechen sehr gutes Deutsch und arbeiten an allen Standorten nach denselben Prozessen.
Wie fängt ein Callcenter Unwetter und andere Peaks im Versicherungs-Kundenservice ab?
gevekom fängt Peaks im Versicherungs-Kundenservice ab, indem die Kapazität kurzfristig wächst: Nach einem Unwetter stellen wir Ihnen bis zu 100 Vollzeitkräfte innerhalb von 24 Stunden bereit. Weil alle Standorte mit denselben Prozessen, Systemen und demselben Qualitätsmanagement arbeiten, schalten wir Teams dazu, ohne dass die Qualität leidet. Die Reserve für die wenigen Wochen, in denen es voll wird, müssen Sie deshalb nicht das ganze Jahr bezahlen.
Planbare Spitzen kennt jeder Versicherer: die Kfz-Wechselsaison im Herbst, Beitragsanpassungen zum Jahreswechsel, Versandwellen von Vertragsunterlagen. Wir planen sie gern mit Ihnen, bevor sie starten. So gehen wir eine planbare Spitze mit Ihnen an:
- Termine kennen. Sie nennen uns Wechselsaison, Beitragsanpassung oder Versandwelle, wir planen die Kapazität dafür.
- Teams briefen. Tarife, Fristen und Standardantworten schulen wir vorab, damit am ersten Tag niemand improvisieren muss.
- Standorte zuschalten. Bei Bedarf holen wir weitere Standorte in Ihr Projekt, mit denselben Prozessen.
- Laufend steuern. Wir behalten Kontaktaufkommen und Wartezeiten im Blick und passen die Kapazität an, wenn sich etwas verschiebt.
- Nachlauf abfangen. Rückfragen und Widersprüche kommen zeitversetzt, auch das fangen wir ab. Danach fahren wir die Kapazität wieder herunter.
Dann sind da noch die Tage, die kein Kalender kennt: ein Hagelzug, ein Sturmtief, Starkregen über einer ganzen Region. Die Meldungen kommen gebündelt, oft innerhalb eines Tages. Dafür sind wir gern für Sie da: Dieselbe Kapazität steht Ihnen bei einem Ereignisfall genauso zur Verfügung wie bei einer planbaren Spitze. Und jede Erstmeldung nehmen wir so auf, dass Ihre Sachbearbeitung gleich mit vollständigen Daten loslegen kann.
Bei einer planbaren Spitze stehen Termine, Briefing und Standorte vor dem Start, denn wir bereiten alles gemeinsam mit Ihnen vor. Bei einem ungeplanten Ereignisfall rufen Sie dieselbe Kapazität kurzfristig bei uns ab und müssen keine Reserve vorhalten. In beiden Fällen wächst die Kapazität mit dem Peak, bleibt, bis der Nachlauf abgeebbt ist, und wir fahren sie danach wieder herunter.
Wie geht ein Kundenservice
mit sensiblen Daten
und schwierigen Gesprächen um?
gevekom verarbeitet die Daten von Versicherten nach DSGVO und nach ISO 27001, zertifiziert vom TÜV SÜD, auf Servern in der EU, und schult die Teams für Gespräche, in denen es um einen Schaden geht. Schäden, Verträge und persönliche Angaben nehmen wir ernst, weil Versicherte sie Ihnen und uns anvertrauen.
gevekom ist vom TÜV SÜD nach ISO 27001 (Informationssicherheit) und ISO 9001 (Qualitätsmanagement) zertifiziert. Wo Zahlungen vorkommen, arbeiten wir nach PCI DSS Level 1, mit Selbsttests und einem externen Audit jedes Jahr.
Jede Versicherung kennt den Zielkonflikt zwischen schnell und sorgfältig. Wer nach einem Wasserschaden anruft, will zuerst gehört werden, und die Sachbearbeitung braucht danach vollständige Angaben. Wir schulen die Teams darauf, beides zu können: erst zuhören, dann die Fragen stellen, die Ihre Sachbearbeitung braucht. Welche Fragen das sind, bestimmen Sie.
Für Kundenservice in der Versicherung sieht das bei uns so aus: Die KI sagt, wie der Stand einer Schadenmeldung ist. Wer nach einem Verlust anruft, spricht mit einem Menschen, der zuhört. Die Teams lernen wir auf Ihre Produkte und Sparten ein, bevor sie live gehen, und halten das Wissen über laufendes Qualitätsmonitoring aktuell.
Die Daten Ihrer Versicherten schützen wir nach DSGVO und ISO 27001, die Server stehen in der EU. Für die Qualität sorgen ISO 9001 und laufendes Monitoring, und unsere Teams lernen Ihre Sparten und Produkte kennen, bevor sie live gehen. Routine übernimmt auf Wunsch die KI, bei einem Schaden und allem Persönlichen sind Menschen für Sie da.
Welche Referenzen
hat gevekom für Versicherungen und Finanzdienstleister?
gevekom hat bereits für Versicherer gearbeitet, besonders häufig im Kfz-Geschäft. Auftraggeber und Projektzahlen nennen wir hier nicht: Mit Versicherern gelten Vertraulichkeitsvereinbarungen (NDA), und daran halten wir uns auch hier. Wie wir arbeiten, zeigen Stimmen aus anderen Branchen auf der Seite Referenzen. Wenn Sie mehr wissen möchten, fragen Sie uns im Erstgespräch.
Wir kennen den Alltag von Versicherern, besonders im Kfz-Geschäft: von der Schadenmeldung über den Vertragsservice bis zur Wechselsaison im Herbst. Dieses Wissen bringen wir in Ihr Projekt mit.
Wie läuft das Onboarding bei
einer Bank oder Versicherung?
Die Implementierung bei einer Versicherung, Bank oder anderen Finanzdienstleistern beginnt mit der Klärung von Zielen, Sparten, Volumen, Kanälen und Prozessen. Danach stellen wir das Team zusammen, schulen es auf Ihre Produkte und Abläufe und starten auf Wunsch mit einem Pilotbetrieb.
gevekom kennt den Start bei Versicherern. Was dazu gehört, gibt es meist schon, nur nicht an einer Stelle:
- Zugänge, wenn wir in Ihren Systemen arbeiten sollen, etwa zu Bestandsführung, Schadensystem und Telefonie.
- Ihre Prozesse für Schadenaufnahme und Vertragsänderungen, auch wenn sie bisher nur im Kopf Ihres Teams stehen.
- Ihre Fragen an die Schadenmeldung: Welche Angaben braucht die Sachbearbeitung vollständig?
- Ihre Datenschutz-Vorgaben: Auftragsverarbeitung, Zugriffsrechte und Löschfristen, wie Ihr Haus sie festlegt.
- Eskalationswege und Termine: Wer entscheidet, wenn es kompliziert wird, und wann stehen Wechselsaison oder Beitragsanpassung an?
Sie müssen davon nichts vorab zusammentragen. Wir planen den Start für Sie und sagen Ihnen rechtzeitig, was wir von Ihnen brauchen und in welcher Form. Sie liefern, was nur Sie wissen, alles andere organisieren wir, gern zügig.
Aus Ihren Angaben entsteht das Briefing für die Teams. Vor dem Livegang schulen wir die Teams und starten im Pilotbetrieb. Was nicht passt, korrigieren wir, bevor das volle Volumen kommt. Je früher das Briefing steht, desto ruhiger der Start, ob für einen neuen Bereich oder für eine absehbare Spitze wie die Wechselsaison.
Wollen Sie erst einen Überblick? Der Ratgeber zeigt Modelle, Kosten und Ablauf im Allgemeinen, im Konfigurator stellen Sie Ihre Anfrage zusammen.
Wir klären mit Ihnen Ziele, Sparten, Volumen, Kanäle und Prozesse, stellen das Team zusammen und schulen es auf Ihre Produkte und Abläufe. Dann starten wir im Pilotbetrieb und korrigieren, bevor das volle Volumen kommt.
FAQ
FNOL steht für „First Notice of Loss“, auf Deutsch die Erstmeldung eines Schadens. gevekom nimmt sie für Versicherer am Telefon, per E-Mail und im Chat auf, auf Wunsch rund um die Uhr, und erfasst sie so, dass die Sachbearbeitung damit weiterarbeiten kann.
Dunkelverarbeitung nennt man Vorgänge, die ohne manuellen Eingriff durch die Systeme laufen. gevekom übernimmt im Backoffice, was dabei hängen bleibt: Daten prüfen und korrigieren, Dokumente erfassen und Bestandssysteme pflegen, nach den Vorgaben des Versicherers.
Der AV-Vertrag (Auftragsverarbeitungsvertrag) regelt nach DSGVO, dass gevekom die Daten von Versicherten nur im Auftrag und nach Weisung des Versicherers verarbeitet. Zugriffsrechte und Löschfristen legt der Versicherer fest, gevekom setzt sie um.
Ja, gevekom übernimmt Kundenservice und Backoffice auch für Banken, Zahlungsdienste, Leasing- und Finanzierungsanbieter, Vermittler und Broker, Inkassounternehmen und Fintechs. Es gelten dieselben Anforderungen an Datenschutz, Dokumentation und Ton wie in der Versicherung.
Ja, gevekom nimmt Schadenmeldungen in über 40 Sprachen auf, auch von Versicherten, die im Ausland unterwegs sind, auf Wunsch rund um die Uhr. Die Teams der Standorte arbeiten nach denselben Prozessen, so bleibt die Aufnahme einheitlich.
Kfz-Wechselsaison nennt man die Wochen vor dem 30. November, in denen besonders viele Versicherte ihre Kfz-Versicherung kündigen oder wechseln. Für Versicherer bringt das viele Anfragen in kurzer Zeit. gevekom plant dafür mit dem Versicherer vorab Kapazität, Briefing und Standorte.
Ein Ereignisfall ist ein Schadenereignis, das viele Meldungen auf einmal auslöst, etwa Hagel, Sturm oder Starkregen über einer ganzen Region. gevekom stellt dafür kurzfristig zusätzliche Teams bereit, bis zu 100 Vollzeitkräfte innerhalb von 24 Stunden.

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